Im Zuge der Umsetzung der Solarparkkonzeption veranlasste die ZW Saar das Isoplan Institut Saarbrücken eine Machbarkeitsstudie durchzuführen, deren positives Votum 1999 der Stadt Dillingen übergeben wurde.

Eine Kreativitätsrunde, zu der die Zukunftswerkstatt Saar geladen hatte, fasste den Entschluss, dem Solarpark ein baukünstlerisches „Sahnehäubchen“ auf zu setzen. Friedensreich Hundertwasser sollte der „Meister“ sein. Er faszinierte durch seine außergewöhnliche baukünstlerische Gestaltungsfähigkeit gepaart mit hoher ökologischer Sensibilität.

1998 gab Hundertwasser seine Zusage zum Engagement am Solarpark Dillingen. Ausschlaggebend für den Künstler waren hierbei die Vernetzung des Solarparks
zu einem Gesamtkunstwerk und die Schonung der Umwelt durch den Einsatz der Solarenergie.

Bis zu seinem Tode am 19.02.2000 war der „Meister“ am Dillinger Projekt tätig.
Am 19.03.2004 wurden die Pläne und Modelle des Hundertwasser Solarparks
in Dillingen vorgestellt.

Eine 2005 gegründete Projektgesellschaft engagierte sich seither für die Realisierung des Modellprojektes.

Die Stadt Dillingen, der Landkreis Saarlouis und die Landesentwicklungsgesellschaft Saar haben vergeblich versucht, einen Investor zu finden.
Das Projekt wurde im Januar 2015 aufgegeben.
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