Ab 2001 erweiterten sich die Pro Solar Tage unter der Ägide des Bürgermeisters Erwin Planta zu kulinarisch-kulturellen Solarfestivals. Sie wiesen also über die technisch-energetischen Dimensionen hinaus und bezogen ganzheitliche
Lebensweltaspekte in ihre Abläufe ein. Ihr Credo war die lokale Vorwegnahme eines humanen Zivilisationsmodells, das wir Solarzeitalter nennen.

Schon in einem frühen Stadum dieses Veranstaltungsprozesses drängte sich die Vorstellung einer räumlich konkreteren „Verortung“ dieser Visionen auf.
Im Kreise der Zukunftswerkstatt Saar e.V. war die Solarparkkonzeption die logische Konseqenz.
Am 12.08.1994 machte die Zukunftswerkstatt Saar in einer Pressekonferenz zum ersten Mal auf ihre Solarparkidee aufmerksam.

Im Februar 1997 legte sie ihre 25-seitige Konzeption der Öffentlichkeit und dem Dillinger Stadtrat vor.

Am 22.07.1997 beschloss der Dillinger Stadtrat einstimmig den Bebauungsplan
Nr. 4 „Solarpark 1. Ausbaustufe“.
Ein Jahr später - am 22.07.1998 - erhielt die Zukunftswerkstatt Saar von der
Stadt Dillingen eine Handlungslegitimation, die die praktische Umsetzung der Parkkonzeption vorantreiben sollte.
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